Infraleichtbeton
Infraleichtbeton vereint hervorragende Wärmedämmung mit struktureller Belastbarkeit und revolutioniert damit die moderne Bauweise. Dieser innovative Baustoff erreicht extrem niedrige Rohdichten bei gleichzeitig guter Verarbeitbarkeit.
Cian Ehrismann
12/12/202525 min read
Inhaltsverzeichnis
1.1. Definition von Infraleichtbeton. 4
1.2. Bedeutung und Anwendungen von Infraleichtbeton. 5
2. Zusammensetzung und Materialien. 7
2.1. Übersicht über Leichtzuschlagstoffe. 7
2.2. Arten von Zuschlagstoffen, die in Infraleichtbeton verwendet werden. 8
2.3. Ergänzende zementäre Materialien. 10
2.4. Überlegungen zum Wasser-Zement-Verhältnis. 11
3. Eigenschaften und Leistung. 12
3.1. Mechanische Eigenschaften (Druckfestigkeit, Zugfestigkeit usw.): 12
3.2. Thermische Eigenschaften und Isolationsfähigkeiten. 13
4. Design und Proportionierung mischen. 14
4.1. Einfluss von Aggregatart und Abstufung. 14
4.2. Optimierung der Mischungsverhältnisse. 15
4.3. Rolle von Zusatzmitteln bei der Verbesserung der Verarbeitbarkeit und Leistung: 16
5. Produktion und Platzierung: 17
5.1. Mischverfahren für Infraleichtbeton: 17
5.2. Richtige Aushärtungstechniken: 19
6. Strukturelle Anwendungen: 19
6.1. Infrastrukturprojekte und Tragfähigkeiten: 19
6.2. Brückendecks, Gehwege und Hochhausbau: 20
7.1. Schwenk Bemerkenswerte Projekte mit Infraleichtbeton: 21
7.2. Vergleichsanalyse mit herkömmlichen Betonlösungen: 22
8. Herausforderungen und zukünftige Richtungen: 22
1. Einleitung
Infraleichtbeton ist eine besondere Betonart mit geringer Dichte und guter Wärmedämmung. In der Materialwissenschaft wird dieser Betontyp für viele Verwendungszwecke als besser als seine herkömmliche Version angesehen. Es hat große Aufmerksamkeit bei der Herstellung energieeffizienter Strukturen und Gebäude erhalten, die weniger Eigenlasten benötigen.[1] Die Tatsache, dass dieses Material leicht ist, bedeutet, dass darunter liegende Strukturen nicht so viel Gewicht tragen müssen, was die Strukturen stabiler macht. Darüber hinaus ist es aufgrund seiner Fähigkeit, die Wärme im Inneren zu speichern, eine gute Wahl für Orte, an denen weniger Energie verbraucht werden soll. Aus technischer Sicht ist Infraleichtbeton hinsichtlich der Druckfestigkeit schwächer als normaler Beton. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass seine mechanischen Eigenschaften durch den Einsatz verschiedener Methoden zur Mischungsgestaltung an spezifische Anforderungen angepasst werden können. In Studien wurde untersucht, was passiert, wenn diesem Material flexible Materialien hinzugefügt werden, um seine Zugfestigkeit zu erhöhen und sein Verhalten nach einem Riss zu verbessern.[2]
1.1. Definition von Infraleichtbeton
Infraleichtbeton, auch Leichtbeton genannt, ist eine Betonvariante, die im Vergleich zu herkömmlichem Beton eine geringere Dichte aufweist. Die primäre Methode zur Erzielung einer geringeren Dichte ist die Verwendung von Leichtzuschlagstoffen oder alternativen Inhaltsstoffen als Ersatz für herkömmliche Schwerzuschlagstoffe. Das Hauptziel von Flugzeugbeton besteht darin, die strukturelle Eigenlast zu reduzieren und gleichzeitig eine ausreichende Festigkeit und Haltbarkeit sicherzustellen. Im Gegensatz zu herkömmlichem Beton, der normalerweise eine Dichte im Bereich von 2.200 bis 2.500 kg/m³ aufweist, zeichnet sich Ultraleichtbeton durch eine Dichte zwischen 800 und 1.600 kg/m³ aus.[3] Das Erreichen einer geringeren Dichte wird durch die Einbindung von Leichtzuschlagstoffen wie Blähglasperlen, Blähperlite oder Blähpolystyrolperlen erreicht. Die mechanischen Eigenschaften, einschließlich Druckfestigkeit, Zugfestigkeit und Elastizitätsmodul, weisen im Vergleich zu herkömmlichem Beton eine leichte Abnahme auf; Dennoch erfüllen sie häufig die Anforderungen für verschiedene bauliche Nutzungen.[4] Darüber hinaus werden die thermischen und akustischen Isoliereigenschaften von Flugzeugbeton häufig verbessert, was ihn unter bestimmten klimatischen Bedingungen vorteilhaft macht.
Abb. 1: Infraleichtbeton.
1.2. Bedeutung und Anwendungen von Infraleichtbeton
Das Aufkommen von Infralichtbeton bedeutet einen bedeutenden und revolutionären Wandel im Bausektor, der sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Umsetzungen umfasst. Dieses Buch erläutert die Bedeutung von Bordbeton und konzentriert sich dabei auf seine möglichen Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Sektoren.
Bedeutung von Infraleichtbeton
Reduziertes Gewicht: Herkömmlicher Beton zeichnet sich durch eine relativ hohe Dichte aus, was zu erhöhten Tragfähigkeitsanforderungen an Bauwerke führt. Durch die Verwendung von Flugzeugbeton wird dieses Problem jedoch gelöst, indem das Gewicht reduziert und somit die Belastung für Fundamente und Strukturelemente verringert wird.[5]
Wärmedämmung: Infraleichtbeton weist außergewöhnliche Wärmedämmeigenschaften auf. Das Ergebnis ist ein erheblicher Rückgang der Heiz- und Kühlkosten, was im aktuellen Kontext steigender Energieausgaben ein entscheidender Faktor ist, den es zu berücksichtigen gilt.[6]
Nachhaltigkeit: Im Bereich des nachhaltigen Bauens ist Flugzeugbeton aufgrund seiner Zusammensetzung aus umweltfreundlichen Komponenten, insbesondere recycelten Polymeren, ein bemerkenswertes Beispiel. Der dadurch geringere CO2-Fußabdruck geht mit weltweiten Bemühungen zur Eindämmung des Klimawandels einher.
Erhöhte Lebensdauer: Die Verwendung von Flugbeton in Bauprojekten sorgt für verbesserte Materialeigenschaften, die zu einer verlängerten Lebensdauer von Bauwerken beitragen, was zu geringeren Kosten im Zusammenhang mit Wartung und Reparatur führt.[7] Dies trägt zur verbesserten Wirtschaftlichkeit von Bauprojekten mit langfristiger Laufzeit bei.
Seismische Leistung: Infraleichtbeton weist aufgrund seiner geringeren Dichte und verbesserten Duktilität im Vergleich zu herkömmlichem Beton eine verbesserte seismische Leistung auf.[8] Im Zusammenhang mit Industrieböden ist die Verwendung von Flugzeugbeton aufgrund seiner außergewöhnlichen Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen sowie seines geringeren Gewichts von Vorteil. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaft eignet es sich hervorragend für Umgebungen, in denen häufig schwere Ausrüstung verwendet wird. Meeresstrukturen profitieren von der Fähigkeit des Materials, korrosiven Umgebungen standzuhalten, wodurch es für verschiedene Meeresanwendungen, einschließlich Piers und Offshore-Bohrplattformen, geeignet ist.
1.3. Forschungsziel
Im Bereich des Tiefbaus und des Bauwesens besteht großes Interesse an Leichtbeton, insbesondere an einer speziellen Variante namens Infraleichtbeton. Dieses Material ist für seine Vielseitigkeit in einem breiten Anwendungsspektrum bekannt. Die strukturelle Integrität dieses Betontyps bleibt trotz seiner leichten Zusammensetzung unbeeinträchtigt. Ein vorrangiges Forschungsziel besteht darin, den Zusammenhang zwischen dem Gewicht von Beton und seiner Zugfestigkeit, Druckfestigkeit und Langzeitbeständigkeit zu untersuchen. Die thermischen Eigenschaften von Leichtbeton stellen aufgrund seiner potenziellen Wirksamkeit bei der Isolierung verschiedener Konstruktionen einen Untersuchungsgegenstand dar.[9] Ziel dieser Studie ist die quantitative Bewertung der Wärmeleitfähigkeit und der damit verbundenen Energieeinsparkapazität, mit besonderem Schwerpunkt auf Gebäuden, die regulierte Umgebungen erfordern.
Die schalldämmenden Eigenschaften von Leichtbeton sind offensichtlich. Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf dem Verständnis der Schallabsorptionskoeffizienten, insbesondere in Innenräumen wie Theatern und Auditorien, wo die akustische Leistung von größter Bedeutung ist. Der Einsatz von Leichtzuschlagstoffen geht häufig mit der Verwertung von Abfallstoffen wie Flugasche und Schlacke einher und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Ressourceneffizienz. Die Forschungsziele umfassen die Untersuchung der Umweltauswirkungen und die Bewertung der Lebenszyklusanalyse von konventionellem Beton.[10] Ziel der Untersuchungen ist es auch, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Leichtbeton im Bauwesen zu ermitteln. Die Forscher sind bestrebt, ein umfassendes Wirtschaftsmodell zu entwickeln, indem sie eine vergleichende Analyse der Material-, Arbeits- und Lebenszeitkosten durchführen.
2. Zusammensetzung und Materialien
2.1. Übersicht über Leichtzuschlagstoffe
Herkömmlicher Beton enthält häufig leichte Partikel, darunter Kieselgur, Bimsstein, Vermiculit und Perlit. Recycelte Zuschlagstoffe wie Bodenasche, zerkleinerter Tonziegel (RCB) und Altreifengummi haben das Potenzial, als Leichtzuschlagstoffe bei der Herstellung von leichtem Geopolymerbeton zu dienen.[11] Das Setzmaß von Geopolymer-Leichtbeton mit Rostasche als Zuschlagstoff weist im Vergleich zu herkömmlichen Geopolymer-Betonen einen geringeren Wert auf. Dies kann auf die charakteristischen Eigenschaften von Schlackenpartikeln zurückgeführt werden, darunter ihre raue Oberflächenrauheit, erhöhte Porosität und unregelmäßige Form, die sich von denen zerkleinerter Kalksteinpartikel unterscheiden. Die Verarbeitbarkeit von Frischbeton wird durch die erhöhte Reibung seiner Bestandteile beeinträchtigt. Darüber hinaus ist die Menge an Schmierpaste, die zwischen den Aggregaten aufgetragen wird, aufgrund der groben Textur und der erheblichen Porositätsaufnahme der Schlacke geringer.[12]
Tabelle 1. Empfohlene Setzzuschlagstoffe für verschiedene Bauarten.[13]
Bauarten
Einbruch (mm)
Maximal
Minimum
Balken und verstärkte Wände
100
25
Bausäulen
100
25
Bodenplatten
75
25
2.2. Arten von Zuschlagstoffen, die in Infraleichtbeton verwendet werden
Im Bereich der Baumaterialien ist das Interesse an Leichtbeton aufgrund seiner vielfältigen Vorteile, darunter geringere strukturelle Belastung, bessere Dämmeigenschaften und erhöhte Nachhaltigkeit, deutlich gestiegen. Der Leichtzuschlagstoff ist ein entscheidender Bestandteil bei der Zusammensetzung von Leichtbeton.[14] Diese wissenschaftliche Ausstellung zielt darauf ab, die verschiedenen Formen von Leichtbauzuschlagstoffen zu untersuchen, die typischerweise bei der Herstellung von Infraleichtbaustoffen verwendet werden concrete. Diese Aggregate spielen eine entscheidende Rolle beim Erreichen des idealen Gleichgewichts zwischen verringerter Dichte und zufriedenstellenden mechanischen Eigenschaften.
1. Blähtonzuschlagstoffe (LECA):
Leichte Blähtonzuschlagstoffe (LECA), allgemein bekannt als Blähtonzuschlagstoffe, werden dadurch hergestellt, dass Ton in einem Drehofen hohen Temperaturen ausgesetzt wird. Durch dieses Verfahren kommt es zu einer Ausdehnung des Tonmaterials, was zur Bildung leichter und poröser Pellets führt. LECA (leichter Blähtonzuschlagstoff) ist bekannt für seine außergewöhnlichen Wärmedämmeigenschaften und ist daher ein äußerst gefragtes Material für Anwendungen in Betonfertigteilen und strukturellem Leichtbeton.[15]
2. Expandierte Schieferaggregate:
Blähschieferaggregate werden durch den Prozess der thermischen Ausdehnung von Schieferton hergestellt. Diese Materialien zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und ihre poröse Zusammensetzung aus und eignen sich daher gut für Situationen, in denen eine Wärmedämmung erforderlich ist. Blähschieferzuschlagstoffe werden üblicherweise beim Bau isolierender Betondachdecks sowie in vielen geotechnischen Anwendungen eingesetzt.
3. Perlit-Aggregate:
Perlitaggregate entstehen durch den Prozess der vulkanischen Glasexpansion unter Bedingungen erhöhter Temperaturen. Diese Materialien zeichnen sich durch eine relativ geringe Dichte und hervorragende Wärmedämmeigenschaften aus. Häufige Anwendung finden Perlite-Zuschlagstoffe im Gartenbau sowie im Leichtbetonbau für Dachterrassen und Dämmschüttungen.[16]
4. Pumice Aggregates:
Aufgrund ihrer stark blasigen Struktur und ihres Ursprungs als Vulkangestein sind Bimssteinaggregate von Natur aus leicht. Aufgrund ihrer besonderen Mischung aus geringer Dichte und hoher mechanischer Festigkeit werden sie in Leichtbetonsteinen, als Dämmung für Dachterrassen und als Bodenergänzung in der Landwirtschaft eingesetzt.[17]
Der Begriff „Leichtbeton“ bezieht sich auf jede Art von Leichtbeton, der aus Zement, Wasser, leichten groben Zuschlagstoffen und leichten feinen Zuschlagstoffen (oder normalem Sand) besteht. Abhängig von der Art der verwendeten Zuschlagstoffe kann Leichtbeton auch in zwei Kategorien eingeteilt werden: Sandleichtbeton und Vollleichtbeton. Im Vollleichtbeton sind sowohl die groben als auch die feinen Gesteinskörnungen leicht. Diese Art von Leichtzuschlagstoff weist eine geringe Schüttdichte, eine hohe Wasseraufnahmerate, eine hohe Porosität und eine geringe Festigkeit auf. Ihren Quellen zufolge lassen sich Leichtzuschlagstoffe in drei Kategorien einteilen. [18]
(1) Leichtzuschlagstoffe aus Industrieabfällen – die zu Industrieabfällen verarbeitet werden, wie z. B. Flugasche, Keramik, Blähschlackenkugeln, Schlacke und leichter Sand.
(2) Natürliche Zuschlagstoffe – die durch natürliches poröses Gestein wie Bimsstein, Vulkanschlacke und leichten Sand verarbeitet werden.
(3) Künstlicher Leichtzuschlagstoff – der aus lokalen Materialien wie Tonkeramisit und expandiertem Perlit hergestellt wird.
Namen
Angemessene Bereiche der Stärkegrade
Angemessene Bereiche der Dichtegrade
Zwecke
Isolierter Leichtbeton
CL5.0
800
Isolierte Gehäusestrukturen oder thermische Strukturen
Strukturisolierter Leichtbeton
CL5,0 ~ CL15
800 ~ 1400
Tragende und isolierte Gehäusekonstruktionen
Struktureller Leichtbeton
CL15 ~ CL50
1400 ~ 1900
Tragende Komponenten oder Strukturen
Leichte Gesteinskörnungen können anhand der Größe der Partikeldurchmesser in zwei Kategorien eingeteilt werden: leichte grobe Gesteinskörnungen und leichte feine Gesteinskörnungen, oft auch als leichte Sande bekannt. Der leichte Grobzuschlagstoff hat einen Partikeldurchmesser von mehr als 5 mm, seine Schüttdichte liegt jedoch unter 1000 kg/m3.[19] Der leichte Feinzuschlag hingegen hat einen Partikeldurchmesser unter 5 mm und eine Schüttdichte von 1200 kg/m3. Beim Vergleich von Leichtbeton mit herkömmlichem Beton weist ersterer die folgenden Merkmale auf: Die beobachtete Dichte ist recht niedrig, während die Festigkeitsklassen von CL5,0 bis CL50 reichen, mit Zwischenwerten von CL7,5, CL10, CL15, CL20, CL25 , CL30, CL35, CL40, CL45. Das Material hat einen niedrigen Elastizitätsmodul, was zu einer günstigen aseismischen Leistung führt.[20]
Tabelle 2: Die Festigkeitsklassen von Leichtbeton
2.3. Ergänzende zementäre Materialien
Komplementäre zementäre Materialien (CCMs) haben in jüngster Zeit großes Interesse als ergänzende Komponenten in traditionellen Betonformulierungen geweckt, um deren Gesamtfunktionalität und Nachhaltigkeit zu verbessern. Zementhaltige Verbundwerkstoffe (CCMs) bestehen aus verschiedenen Substanzen wie Flugasche, Schlacke, Silikastaub und Metakaolin. Diese Komponenten werden zusammen mit Portlandzement verwendet, um die Eigenschaften von Beton zu verändern.[21] In dieser Studie wird der Einsatz von Kohlenstoffverbundwerkstoffen (CCMs) bei der Herstellung von Innenleichtbeton (ILWC) untersucht, um die mit dieser Art von Leichtbeton verbundenen Schwierigkeiten zu bewältigen und gleichzeitig Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben.
Flugasche
Flugasche ist ein Nebenprodukt der Kohleverbrennung und wird häufig als CCM in ILWC verwendet. Es verleiht puzzolanische Reaktivität und trägt so zu einer verbesserten Druckfestigkeit, einer verringerten Durchlässigkeit und einer verbesserten Verarbeitbarkeit bei.[22]
Schlacke
Gemahlene Hochofenschlacke (GGBFS) ist ein Nebenprodukt der Eisenproduktion. Bei Zugabe zu ILWC verbessert Schlacke deren Beständigkeit gegenüber der Alkali-Kieselsäure-Reaktion (ASR), verringert die Hydratationswärme und verbessert die Langzeitbeständigkeit.
Silica-Rauch
Silica-Rauch ist ein hochreaktives Puzzolan mit ultrafeinen Partikeln. Seine Zugabe zu ILWC führt zu erhöhter Festigkeit, verringerter Permeabilität und verbesserter Beständigkeit gegen chemische Angriffe.
Metakaolin
Metakaolin ist ein kalziniertes Tonmineral, das die puzzolanische Aktivität von ILWC verstärkt. Es verbessert die Festigkeitsentwicklung im frühen Alter, verringert die Schrumpfung
und erhöht die Sulfatbeständigkeit.[23]
2.4. Überlegungen zum Wasser-Zement-Verhältnis
Das Wasser-Zement-Verhältnis (W/Z) spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der mechanischen Eigenschaften, der Haltbarkeit und der Verarbeitbarkeit von Infraleichtbeton (ILWC). Der ILWC (Integrated Lightweight Composite) wird häufig in Strukturanwendungen eingesetzt, die eine Verringerung des Eigengewichts erfordern und dennoch eine ausreichende Festigkeit und Steifigkeit gewährleisten. Das Wasser-Zement-Verhältnis (W/Z-Verhältnis) spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung der Wassermenge, die für den Hydratationsprozess der Zementpartikel zur Verfügung steht. Dadurch beeinflusst es die Bildung von Calciumsilikathydrat (C-S-H) und Calciumhydroxid, die zusammen die Betonmatrix bilden. Die Porengrößenverteilung und Konnektivität innerhalb der Betonmatrix werden durch das Wasser-Zement-Verhältnis (w/z) auf mikrostruktureller Ebene beeinflusst. [24] Richtlinien für das maximal zulässige Wasser-Zement-Verhältnis (W/Z) sind in Normen wie ASTM C1602 und EN 1008 festgelegt. Diese Normen berücksichtigen Faktoren wie die beabsichtigte Anwendung, erforderliche Festigkeitsniveaus und vorherrschende Umgebungsbedingungen. Empirische Modelle werden häufig verwendet, um das ideale Wasser-Zement-Verhältnis (W/Z-Verhältnis) für eine bestimmte intern gehärtete Leichtbetonformulierung (ILWC) unter Berücksichtigung ihrer Bestandteile und der geplanten Anwendung vorherzusagen.[25]
Abb.2: Wärmetechnische Eigenschaften von Infraleichtbeton
3. Eigenschaften und Leistung
3.1. Mechanische Eigenschaften (Druckfestigkeit, Zugfestigkeit usw.):
Infraleichtbeton weist im Vergleich zu herkömmlichem Beton typischerweise eine geringere Druckfestigkeit auf. Die Druckfestigkeit kann stark schwanken, liegt aber im Allgemeinen im Bereich von 1,000 bis 5,000 psi (7 bis 35 MPa). Die Druckfestigkeit von Flugbeton kann durch Änderung des Mischungsdesigns angepasst werden, beispielsweise durch die Art und den Anteil der Leichtzuschlagstoffe und die verwendeten zementären Materialien.[26] Infraleichtbeton weist typischerweise auch eine geringe Zugfestigkeit auf. Sie kann je nach Mischungsdesign zwischen 5 % und 15 % ihrer Druckfestigkeit liegen. Um die Zugfestigkeit von Infraleichtbeton zu verbessern, können der Mischung verschiedene Zusatzstoffe wie Fasern (z. B. Polypropylen oder Stahlfasern) beigemischt werden. Die Dichte dieser Betone liegt im Bereich von 300–800 kg/m3, 800–1350 kg/m3 bzw. 1350–≈1920 kg/m3.[27]
3.2. Thermische Eigenschaften und Isolationsfähigkeiten
Generell zeichnen sich Leichtbeton durch folgende thermische Eigenschaften und Dämmeigenschaften aus:
Geringe Wärmeleitfähigkeit: Leichtbeton, darunter verschiedene Arten wie Porenbeton oder Schaumbeton, ist für seine geringe Wärmeleitfähigkeit bekannt. Dies bedeutet, dass es ein gutes Isoliermaterial ist und dazu beitragen kann, die Wärmeübertragung durch Wände, Böden und Dächer zu reduzieren. Die genaue Wärmeleitfähigkeit hängt von der spezifischen Mischung und den im Beton verwendeten Zusatzstoffen ab.
Dämmeigenschaften: Leichtbeton kann als Dämmstoff im Bauwesen eingesetzt werden. Es sorgt für Wärmeisolierung, indem es Luft in seiner Struktur einschließt. Das Vorhandensein von Luftporen oder leichten Zuschlagstoffen in der Betonmischung trägt dazu bei, den Wärmefluss zu reduzieren, wodurch sie für Anwendungen geeignet ist, bei denen Wärmedämmung wichtig ist.
Arten von Leichtzuschlagstoffen: Leichtbeton kann aus verschiedenen Leichtzuschlagstoffen wie Blähton, Blähschiefer, Perlit oder Vermiculit hergestellt werden. Diese Zuschlagstoffe haben eine geringe Wärmeleitfähigkeit und tragen zur Isolierfähigkeit des Betons bei.[28]
Anwendungen: Leichtbeton mit Isoliereigenschaften wird häufig in Anwendungen wie der Isolierung von Dachterrassen, thermischen Hüllen und in Sandwich-Wandpaneelen für den Hochbau verwendet. Es kann dazu beitragen, die Energieeffizienz zu verbessern und die Heiz- und Kühlkosten in Gebäuden zu senken.[29]
Dichtevariabilität: Die thermischen Eigenschaften von Leichtbeton können je nach Dichte variieren. Leichtbeton mit geringerer Dichte hat in der Regel bessere Dämmeigenschaften, kann jedoch eine geringere strukturelle Festigkeit aufweisen. Leichtbeton mit höherer Dichte bietet möglicherweise ein Gleichgewicht zwischen Isolierung und struktureller Leistung.
Abb. 3: Isolierung aus leichtem Schaumbeton, verstärkt mit Polypropylenfasern
4. Design und Proportionierung mischen
4.1. Einfluss von Aggregatart und Abstufung
Die Form und Beschaffenheit der Gesteinskörnung beeinflusst die Eigenschaften von Frischbeton stärker als die von Festbeton. Beton lässt sich besser verarbeiten, wenn glatte und abgerundete Gesteinskörnungen anstelle grober, eckiger oder länglicher Gesteinskörnungen verwendet werden. Die meisten natürlichen Sande und Kies aus Flussbetten oder Meeresküsten sind glatt und abgerundet und stellen hervorragende Zuschlagstoffe dar[30]. Zerkleinerter Stein erzeugt viel kantigere und länglichere Aggregate, die ein höheres Oberfläche-zu-Volumen-Verhältnis und bessere Bindungseigenschaften aufweisen, aber mehr Zementleim benötigen, um eine verarbeitbare Mischung zu erzeugen. Die Oberflächenstruktur von Zuschlagstoffen kann entweder glatt oder rau sein. Eine glatte Oberfläche kann die Verarbeitbarkeit verbessern, eine rauere Oberfläche erzeugt jedoch eine stärkere Bindung zwischen der Paste und dem Zuschlagstoff und sorgt so für eine höhere Festigkeit.
Die Körnung bzw. Größenverteilung der Zuschlagstoffe ist ein wichtiges Merkmal, da sie den Pastenbedarf für verarbeitbaren Beton bestimmt. Dieser Pastenbedarf ist der kostenbestimmende Faktor, da Zement der teuerste Bestandteil ist. Daher ist es wünschenswert, die mit der Herstellung von Beton verbundene Menge an Paste zu minimieren, die gehandhabt, verdichtet und bearbeitet werden kann und gleichzeitig die erforderliche Festigkeit und Haltbarkeit bietet.
Der Feuchtigkeitsgehalt eines Zuschlagstoffs ist ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung des richtigen Wasser-/Zementmaterial-Verhältnisses. Alle Zuschlagstoffe enthalten je nach Porosität der Partikel und dem Feuchtigkeitszustand des Lagerbereichs etwas Feuchtigkeit. Der Feuchtigkeitsgehalt kann zwischen weniger als einem Prozent bei Kies und bis zu 40 Prozent bei sehr porösem Sandstein und Blähschiefer liegen. Zuschlagstoffe können in vier verschiedenen Feuchtigkeitszuständen gefunden werden: ofentrocken (OD), lufttrocken (AD) und gesättigte Oberflächentrocknung (SSD) [31], und nass. Von diesen vier Zuständen entsprechen nur OD und SSD einem bestimmten Feuchtigkeitszustand und können als Referenzzustände für die Berechnung des Feuchtigkeitsgehalts verwendet werden.
Abb. 4: Mischungsverhältnis von Infraleichtbeton für verschiedene Nutzungsgrade und deren Einfluss
4.2. Optimierung der Mischungsverhältnisse
Die Optimierung der Mischungsverhältnisse ist ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Infraleichtbeton (ILC). Das bedeutet, das richtige Gleichgewicht zwischen verschiedenen Teilen zu finden, um den Strukturanforderungen gerecht zu werden, sicherzustellen, dass der Beton verarbeitet werden kann und die Kosten niedrig zu halten. Ein sehr wichtiger Faktor ist die Trockenmasse des ILC, und Wissenschaftler haben verschiedene Mischungsverhältnisse ausprobiert. Hücklers ILC-Mischungen hatten beispielsweise eine Trockendichte zwischen 600 und 800 kg/m³, was bedeutete, dass sie mittlere Druckfestigkeiten zwischen 7 und 14 MPa und Wärmeleitfähigkeiten zwischen 0,14 und 0,19 W m⁻³K⁻³ aufwiesen[32]. Chung et al. untersuchte, was mit ILC passiert, wenn verschiedene leichte Materialien hinzugefügt werden und eine Trockendichte darunter erreicht wird 500 kg/m³. Parallel dazu wurde am Lehrstuhl für Baustoffe und Betonchemie der TU Berlin an der Entwicklung von ILC gearbeitet. Die Eigenschaften von ILC änderten sich abhängig von Dingen wie der Menge an hinzugefügter feiner Flugasche, feinem Sand und Flugasche.
Der Lehrstuhl für gebaute Umwelt an der Technischen Universität Eindhoven trug zur Verbesserung der Mischungsverhältnisse bei, indem er an einigen Stellen sekundäre zementhaltige Materialien anstelle von Zement verwendete. ILC mit einer Trockenmasse von etwa 650–700 kg/m³ hatte eine mittlere Druckfestigkeit von etwa 10–12 MPa und eine Wärmeleitfähigkeit von 0.12 W m⁻³K⁻³. Außerdem wurde ein langlebiger ILC hergestellt, indem der gesamte Zement durch alkaliaktivierte Materialien (Geopolymer) ersetzt wurde, die eine mittlere Druckfestigkeit von 15 MPa, eine Trockendichte von 745 kg/m³ und eine Wärmeleitfähigkeit von 0.17 W K⁻³ m⁻³ aufwiesen. Wissenschaftler haben untersucht, wie sich verschiedene Faktoren wie Partikelgröße, Qualität und Absorption leichter Kieselsteine auf die Temperatur und die dynamischen Eigenschaften von ILC auswirken[33]. Es hat sich beispielsweise gezeigt, dass die Druckfestigkeit deutlich steigt, wenn die größte Größe grober, leichter Kieselsteine verringert wird.[34]
4.3. Rolle von Zusatzmitteln bei der Verbesserung der Verarbeitbarkeit und Leistung:
Additive spielen eine große Rolle bei der Verbesserung der Verarbeitbarkeit und der Effizienz von Infraleichtbeton (ILC). Sie verändern wichtige Eigenschaften wie die Dauer des Aushärtens, die Dauer und den Verlauf. Die gewünschten Eigenschaften des Betons werden durch die sorgfältige Auswahl und Mischung bestimmt. Superweichmacher sind ein Materialtyp, der einen großen Einfluss auf den ILC hat. Diese chemischen Zusätze sind sehr gut darin, die Betonmischung besser beweglich zu machen, was die Verarbeitung erleichtert, ohne sie zu schwächen. Forscher haben untersucht, wie gut sie in ILC-Rezepten funktionieren, und haben sich dabei darauf konzentriert, die perfekte Mischung aus Bewegung und der Beibehaltung des Erscheinungsbilds geringer Dichte zu finden, für das Leichtbetone bekannt sind.[35] Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Es hat sich gezeigt, dass die Zugabe von 1 Gewichtsprozent Fließmittel zu ILC die Verarbeitung erheblich erleichtert, ohne dass sich die Dichte ändert.
Eine weitere Art von Zusatz, der in ILC-Formeln nützlich sein kann, ist ein Verzögerungsmittel. Diese Zusatzstoffe erleichtern die Kontrolle der Formungs- und Einbauprozesse, indem sie die Zeit verkürzen, die der Beton zum Abbinden benötigt. Dies ist besonders wichtig bei großen Bauprojekten. Wissenschaftler haben versucht, die Startzeit des ILC mithilfe von Verzögerern an die Anforderungen verschiedener Projekte anzupassen. Dadurch wird sichergestellt, dass für das Gebäude die besten Voraussetzungen gegeben sind. Im Hinblick auf die Langlebigkeit wurde untersucht, ob Zusatzstoffe wie Rostschutzmittel ILC vor den schädlichen Umwelteinflüssen schützen können. Bei Betonbauten ist Korrosion an Stahlträgern ein häufiges Problem. Durch die Zugabe von Inhibitoren kann dieses Risiko verringert werden, wodurch die ILC länger anhält und in realen Situationen stärker ist[36].
5. Produktion und Platzierung:
Infraleichtbeton (ILC) wird durch die Kombination verschiedener Materialien hergestellt, um die richtigen Qualitäten zu erhalten. Basierend auf den gegebenen Informationen finden Sie hier eine Beschreibung des Mischvorgangs:
5.1. Mischverfahren für Infraleichtbeton:
i. Verwendete Materialien:
Es gibt verschiedene Arten von Leichtzuschlagstoffen (LWAs), wie z. B. Schaumglas, Blähglas und Blähton. Es gibt verschiedene Zementarten wie Portlandzement und gemischte Zementarten wie CEM III/C 32,5 N [37]. Zu den zusätzlichen zementhaltigen Materialien gehören Flugasche, gemahlene Hochofenschlacke (GGBS) und Nanosilica. Beispiele für Zusatzstoffe sind Fließmittel und Bindemittel. Fasern bestehen aus Polypropylen (PP) und ihre Menge kann sich je nach Herstellung der Mischung und der Wasseraufnahmefähigkeit der Kieselsteine ändern, siehe Tabelle 3 im Anhang.
ii. Wie viel muss gemischt werden:
Es sind zwischen 350 und 500 kg/m³ Zement vorhanden. Je nach gewünschter Menge kann es mehr als die Hälfte des Betonvolumens sein. Ergänzende zementhaltige. Dies sind Dinge, die ganz oder teilweise anstelle von Zement verwendet werden können. Normalerweise weniger als 1 Vol.-%[38], Dies kann sich jedoch je nach Art und Länge der Faser (z. B. kurze und lange PP-Fasern) ändern.
Abbildung 5: Probe einer Betonmischung.
iii. Schritte zum Mischen:
· Leichte Steine sollten sauber und frei von jeglichen Verunreinigungen sein. Überlegen Sie, wie die Zuschlagstoffe sortiert sind und wie die Korngrößen verteilt sind.
· Mischen Sie die ausgewählten Zementsorten mit anderen zementären Materialien. Sorgen Sie dafür, dass die Pulvermischung gleichmäßig ist.
· Die Zugabe von Fasern zur Mischung hängt davon ab, wie viel Sie verwenden möchten. Stellen Sie sicher, dass die Fäden gleichmäßig verteilt sind, um eine bessere Qualität zu erzielen.
· Um die Verarbeitung zu erleichtern, fügen Sie Fließmittel und Bindemittel hinzu. Ändern Sie die Wassermenge nach Bedarf, um das Gleichgewicht zu halten.[39]
iv. Ablegen und Aushärten:
Um Formen oder Formen herzustellen, fügen Sie das gemischte ILC hinzu. Stellen Sie sicher, dass eine ordnungsgemäße Zusammenführung erfolgt, um Lücken und Trennungen auf ein Minimum zu beschränken [40]. Nutzen Sie Heilmethoden, um die Wassertemperatur unter Kontrolle zu halten und das Bruchrisiko zu verringern. Für eine längere Lebensdauer sollten Sie über die Verwendung von Zink-Normalstützen oder GFR-Stäben nachdenken.[41]
5.2. Richtige Aushärtungstechniken:
Damit Infraleichtbeton(ILC) gut funktioniert und möglichst lange hält, muss er richtig ausgehärtet werden. Während des Heilungsprozesses sollten folgende Methoden angewendet werden:
· Feuchte Heilung: ILC funktioniert am besten, wenn es während der ersten Heilungsphase längere Zeit der Nässe ausgesetzt ist. Dies kann erreicht werden, indem man feuchte Heildecken auf den Beton legt, ihn mit einem feuchten Tuch abdeckt oder die Oberfläche ständig mit Wasser einweicht. Wenn Sie den Bereich regelmäßig feucht halten, verhindert er ein zu schnelles Austrocknen und stellt sicher, dass der Zement vollständig hydratisiert ist.
· Temperaturkontrolle: Es ist sehr wichtig, die Temperatur während des Trocknungsprozesses unter Kontrolle zu halten, insbesondere bei schlechtem Wetter. Extreme Hitze kann dazu führen, dass Dinge schnell verdunsten, und kalte Temperaturen können dazu führen, dass der Trocknungsprozess länger dauert. Die Verwendung von isolierenden Decken oder Windschutzvorrichtungen kann dazu beitragen, die Temperatur stabil zu halten und gleichzeitig den Beton vor äußeren Einflüssen zu schützen[42].
6. Strukturelle Anwendungen:
Der strukturelle Einsatz von ILC in Bauprojekten, Leichtbauteilen und verschiedenen Konstruktionsarten hängt von seinen besonderen Eigenschaften, der Art seiner Verstärkung sowie der Art und Weise seiner Biegung und Bindung ab.
6.1. Infrastrukturprojekte und Tragfähigkeiten:
Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften wird Infraleichtbeton(ILC) in vielen Bauprojekten eingesetzt. Mehrere Dinge wirken sich auf die Tragfähigkeit von Gebäuden aus, die mit ILC erstellt wurden. Dazu gehören die Qualität des verwendeten ILC, die Art seiner Verstärkung und das Design insgesamt[43]. Bei massiven tragenden Fassaden beispielsweise, wo ILC am häufigsten zum Einsatz kommt, hängt die Tragfähigkeit davon ab, wie sich das Material biegt und wie gut Verstärkungen wie GFR-Netze sowie kurze PP-Fasern funktionieren. Untersuchungen zufolge müssen ganze Wände strukturell sicher sein, insbesondere die Teile, die über Lücken wie Stürze hinausragen. In diesen Situationen wird die Last von einer Platte über ILC auf die Stützen übertragen. Die Platte kann aus Normalbeton (NC) oder Leichtbeton (LWC) bestehen. Das Biegeverhalten von ILC-Trägern bei unterschiedlichen Trainingsmethoden ist ein Schlüsselfaktor bei der Bestimmung, wie viel Gewicht sie tragen können. Die Lagerhaltbarkeit der ILC-Wände ist geringer als die mittlere Zylinderkompressionsfestigkeit. Basierend auf den Ergebnissen der Tests und Analysen gelangten sie zu einem Reduktionsfaktor von 0.74 [44], um die höchste Belastung zu ermitteln, die der Zylinder unter Verwendung der durchschnittlichen Druckfestigkeit von ILC aushalten konnte.
6.2. Brückendecks, Gehwege und Hochhausbau:
ILC wird für viele verschiedene Arten von Bauwerken verwendet, beispielsweise für Brückendecks, Gehwege und Hochhäuser. In diesen Situationen sind die besonderen Funktionen von ILC sehr wichtig, damit die Struktur wie gewünscht funktioniert. Das Biegeverhalten von ILC ist für Brückendecks wichtig, da es Einfluss darauf hat, wie viel Gewicht die Struktur tragen kann und wie lange sie hält. Da ILC so leicht ist, trägt es dazu bei, die Eigenlasten auf der Brücke zu verringern, was zu Einsparungen bei den Gesamtbaukosten führen könnte [45]. ILC hat bei Wegen und Hochhäusern Vorteile, die über die reine Gewichtsreduzierung hinausgehen. Die Art und Weise, wie die Stütze und das ILC miteinander verbunden werden, ist für die Gewährleistung der Sicherheit der Struktur in diesen Situationen sehr wichtig. Auch beim Bau hoher Gebäude kann die Verwendung leichter vorgefertigter Teile aus ILC den Bauprozess erleichtern.[46]
Abb.6: Unterschiedliche Betondichte
7. Schwenk-Fallstudie
Der Vergleich zeigt, dass Infraleichtbetonin manchen Situationen besser ist als normaler Beton, weil er leichter, besser isoliert und besser zusammenhält. Schwenks erstaunliche Projekte zeigen, wie ILC die Bauindustrie ernsthaft verändern kann, indem sie reale Beispiele dafür zeigen, wie es funktioniert.
7.1. Schwenk Bemerkenswerte Projekte mit Infraleichtbeton:
Schwenk ist ein großer Name in der Baubranche und einige ihrer beeindruckendsten Projekte nutzen Infraleichtbeton(ILC) auf neue und interessante Weise. Diese Projekte zeigen die Flexibilität und Nützlichkeit von ILC in realen Situationen. Da ILC leicht ist und über einzigartige Struktureigenschaften verfügt, konnte Schwenk bestimmte Probleme bewältigen und hervorragende Ergebnisse erzielen. Der Einsatz von ILC zum Bau tragender Fassaden ist ein interessanter Teil eines Projekts. Forscher haben die Fähigkeit von ILC, sich planmäßig zu biegen, genutzt, um einteilige Gebäude zu bauen, die nicht nur strenge Sicherheitsstandards erfüllen, sondern auch viel weniger wiegen als herkömmliche Betonoptionen[47]. Dies verändert die Art und Weise, wie Dinge im wirklichen Leben entworfen und gebaut werden, und bietet eine langlebige und effektive Lösung für tragende Teile. Die Herstellung leichter Fertigteile ist ein weiterer wichtiger Einsatzbereich des von Schwenk angebotenen ILC. Diese Teile, die verbesserte Belohnungsmethoden verwenden, zeigen, wie ILC bei der Handhabung, dem Transport und dem Zusammenbau von Dingen vor Ort helfen kann. Durch die Verwendung von kurzen PP-Strängen und GFR-Netzen wurde das Biegeverhalten dieser vorgefertigten Teile verbessert, was dazu beiträgt, dass sie strukturell stabil bleiben und insgesamt gut funktionieren.
7.2. Vergleichsanalyse mit herkömmlichen Betonlösungen:
Eine Untersuchung der Unterschiede zwischen Infraleichtbeton(ILC) und Normalbeton zeigt, dass ILC in verschiedenen Bausituationen klare Vorteile bietet. Infraleichtbeton ist nicht stabil genug, um für tragende Deckblöcke verwendet zu werden. Abbildung 4 zeigt im Anhang einen möglichen Plan für ein Niedrigenergiehaus: Infraleichtbeton für die Außenwände, Leichtbeton mit guten Dämmeigenschaften für die Dachplatte und Normalbeton mit guter Wärmespeicherfähigkeit für die Innendecken und -wände. FILC eignet sich besser für Projekte, bei denen Gewicht eingespart werden muss, als normaler Beton, da es eine geringere Masse und bessere Schalldämmeigenschaften aufweist. Der Zusammenhang zwischen Stärkung und ILC war ein Hauptvergleichspunkt bei der Betrachtung des Verhaltens von Strukturen. In Studien wurde gezeigt, dass ILC anders bindet als Leichtbeton (LWC) und Normalgewichtsbeton (NWC).[48] Um die Bindungen stärker zu machen, haben Forscher Modelle wie das ILC-Bindungsmodell entwickelt, das Dinge wie die Form der Rippen und die Verwendung von Materialien wie PP-Fasern berücksichtigt. Wenn man vergleicht, wie sich verschiedene Materialien verbiegen, wird klar, dass die lineare Elastizitätsreaktion von ILC unter Druckspannung die Verwendung neuer Designmethoden wie des Dreiecksspannungsblocks ermöglicht. Dies verändert die Konstruktion von Rahmen und Stürzen, insbesondere in Situationen, in denen die Biegefestigkeit wichtig ist, wie beispielsweise in Hochhäusern.
8. Herausforderungen und zukünftige Richtungen:
Infraleichtbeton (ILC) zeigt sowohl seine Mängel als auch mögliche Forschungsrichtungen für die Zukunft. Eines der Probleme bei ILC besteht darin, dass es bei der Zugabe von Fasern gemischte Auswirkungen hat, was bei den Menschen Anlass zur Sorge gibt, wie gut es auf lange Sicht recycelt werden kann[49]. Da ILC viele Löcher aufweist, ist es wichtig, bei der Verwendung normaler Verstärkung (RFT) an Rostprobleme zu denken. Wenn zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften zu viel Zement verwendet wird, kann es zu einer durch leichte Gesteinskörnungen (LWAs) verursachten Festigkeitsgrenze kommen, die aufgrund höherer Hydratationstemperaturen zu Rissen führen kann.
Die Umfrage unterstreicht, wie wichtig es für diejenigen im ILC-Bereich ist, weiter zu forschen und neue Ideen zu entwickeln. Es wird empfohlen, mehr Forschung zu betreiben, insbesondere auf der funktionalen Seite, um den Menschen mehr Vertrauen in die Versprechen des Materials zu geben. Die aktuelle Studie sollte sich darauf konzentrieren, den Konstrukteuren umfassende Anweisungen sowie die Daten und Entwurfswerkzeuge zu geben, die für eine stärkere Nutzung bei Bauprojekten erforderlich sind. Das Hinzufügen von Mikro- und Nanosilica zur Verbesserung der mechanischen und frischen Eigenschaften von Materialien und die Suche nach den besten Möglichkeiten, sie zu verstärken, insbesondere wenn man untersucht, wie sich ILC beim Biegen linear-elastisch verhält, sind interessante Bereiche, die weiterer Forschung bedürfen[50].
9. Fazit
Was Infraleichtbeton (ILC) so besonders macht, wie er hergestellt wird, was beim Transport und Einbau beachtet werden muss und wie er in Bauwerken eingesetzt werden kann. Zusatzstoffe wie Fließmittel und Verzögerer haben großen Einfluss darauf, wie gut und wie einfach ILC funktioniert. Leichte Kieselsteine, verschiedene Zementarten und andere Materialien müssen sorgfältig ausgewählt und in den richtigen Mengen und Schritten gemischt werden, um die gewünschte Dichte zu erreichen. Beim Bewegen und Platzieren ist es wichtig, die Struktur des ILC beizubehalten, insbesondere weil es so leicht ist. ILC hält lange bei strukturellen Anwendungen wie tragenden Wänden, leichten vorgefertigten Teilen und vielen Bauprojekten, wenn es richtig ausgehärtet wird, wozu auch die Kontrolle der Temperatur und das Aushärten des Materials in einer feuchten Umgebung gehören. ILC ist im Baugewerbe sehr wichtig, da es besondere Eigenschaften wie geringe Dichte, bessere Isolierung und einfachere Verarbeitbarkeit aufweist. Die Verwendung von ILC in tragenden Strukturen, gefertigten Teilen und spezifischen Projekten zeigt, wie flexibel es ist und wie es die Art und Weise, wie Gebäude heute gebaut werden, verändern könnte. Die Fähigkeit von ILC, Probleme im Bauwesen zu lösen, beispielsweise Dinge leichter und besser zu isolieren und neue Designoptionen zu eröffnen, zeigt, wie wichtig es als Baumaterial ist.
ILC ist ein hoffnungsvoller Weg, neue und umweltfreundliche Bauoptionen zu finden. Aber es gibt immer noch Probleme, wie die Einarbeitung von Fasern, mögliche Probleme beim Recycling und die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen in Bereichen wie der Zugabe von Mikro- und Nano-Siliciumdioxid. Es wird daher empfohlen, weitere Studien durchzuführen, um diese Probleme anzugehen und Designfachleuten umfassende Anweisungen zu geben. Um mehr Bauprojekte dazu zu bringen, ILC zu nutzen, sollte die Industrie Geld in die Bereitstellung von Daten, Planungstools und nützlichen Informationen investieren. Ziel sollte es auch sein, die natürliche Nachhaltigkeit durch Lebenszyklusstudien und den Einsatz umweltfreundlicher Optionen wie Kalksteinmehl zu untersuchen.
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11. Anhang
Tabelle 4: Betonmischung mit trockenen Zutaten.
Gewicht kg/m3
Volumen L/m3
ZementCEMIII-A32.5
330
108
Lichter und 0/2
200
158
Liapor1/4
25
30
Liapor2/9
170
315
Wasser
165
165
Abbildung 7: Verbundmodell für Infraleichtbeton
[1] Vgl. Schlaich, Hückler, & Lösch, 2021, S.913
[2] Vgl. Schlaich, & Hückler, 2012, S.761
[3] Vgl. Schlaich, & Zareef, 2008, S.177
[4] Vgl. Jayaram, 2023, S.21
[5] Vgl. Schlaich, Hückler, & Lösch, 2021, S.916
[6] Vgl. Jayaram, 2023, S.28
[7] Vgl. Schlaich, Hillemeier, & Schubert, 2007, S.134
[8] Vgl. Schlaich, & Hückler, 2012, S.767
[9] Vgl. Schlaich, & Zareef, 2008, S.179
[10] Vgl. Haller, Beuntner, Gutsch, & Thienel, 2023, S.65
[11] Vgl. Schlaich, Hückler, & Lösch, 2021, S.917
[12] Vgl. Haller, Beuntner, Gutsch, & Thienel, 2023, S.65
[13] Vgl. Jayaram, 2023, S.34
[14] Vgl. Schlaich, Hückler, & Lösch, 2021, S.925
[15] Vgl. Elshahawi, Hückler, & Schlaich, 2023, S.286
[16] Vgl. Schlaich, & Zareef, 2008, S.181
[17] Vgl. Schlaich, & Hückler, 2012, S.765
[18] Vgl. Elshahawi, Hückler, & Schlaich, 2021, S.160
[19] Vgl. Schlaich, & Zareef, 2008, S.710
[20] Vgl. Labbé, & Lopez, 2020, S.246
[21] Vgl. Elshahawi, Hückler, & Schlaich, 2023, S.286
[22] Vgl. Schlaich, & Zareef, 2008, S.713
[23] Vgl. Schlaich, Hückler, & Lösch, 2021, S.947
[24] Vgl. Jayaram, 2023, S.68
[25] Vgl. Elshahawi, Hückler, & Schlaich, 2021, S.168
[26] Vgl. Callsen, & Thienel, 2017, S.129
[27] Vgl. Schlaich, & Hückler, 2017, S.776
[28] Vgl. Lösch, Hückler, & Schlaich, 2019, S.5
[29] Vgl. Callsen, & Thienel, 2017, S.132
[30] Vgl. Mendgen, 2022, S.449
[31] Vgl. Lösch, & Rieseberg, 2020
[32] Vgl. Elshahawi, 2023
[33] Vgl. Elshahawi, 2023
[34] Vgl. Mendgen, 2022, S.447
[35] Vgl. Schlaich, & Hückler, 2017, S.781
[36] Vgl. Roberz, Loonen, Hoes, & Hensen, 2017), S.442.
[37] Vgl. Won, 2018, S.366.
[38] Vgl. Chung, Abd Elrahman, Stephan, & Kamm, 2018, S.318.
[39] Vgl. Mendgen, & Schlaich, 2021, S.337
[40] Vgl. Arkhipkina, Schuler, & Stipetic, 2019, S.15
[41] Vgl. Fehling, Schmidt, Walraven, Leutbecher, & Fröhlich, 2012, S.167
[42] Vgl. Gauer, & Pahn, 2022, S.278.
[43] Vgl. Henke, Talke, & Winter, 2017, S.8
[44] Vgl. Gauer, & Pahn, 2022
[45] Vgl. Remesar, Vera, & Lopez,2017,S.356.
[46] Vgl. Fehling, Schmidt, Walraven, Leutbecher, & Fröhlich, 2012, S.169
[47] Vgl. Adhikary, Ashish, & Rudžionis, 2021
[48] Vgl. Fehling, Schmidt, Walraven, Leutbecher, & Fröhlich, 2012, S.171
[49] Frenzel, Eger, & Curbach, 2015, S.12.
[50] Vgl. Mendgen, & Schlaich, 2021, S.341
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